Cybersicherheit
The EU Cybersecurity Act defines cybersecurity as all activities necessary to protect network and information systems, the users of such systems and other persons affected by cyber threats.
In the age of digitalization, our society is more connected than ever. Advances in digital technology have changed our daily lives as well as our everyday work and business lives. Citizens depend on digital services, as do companies and government institutions that depend on digital networks and infrastructures to carry out their core tasks. But it is precisely with this extensive networking and the increasing dependence on digital services that the vulnerability of our society is also increasing. Cyber attacks and incidents can have a massive impact on our society and economy by disrupting service offerings and disrupting business and government operations.
Increasing Austria's digital resilience and ensuring cybersecurity in the digital world as a whole are therefore of great importance for both our prosperity and our security. Cybersecurity is therefore one of Austria's top priorities and a central common challenge for the state, business, science and society.
Department I/8 – Cybersecurity and Crisis Data CenterE-Mail:[email protected]
As of April 1, 2025, some cybersecurity agendas were transferred from the Federal Chancellery to the Federal Ministry of the Interior (BMI) and are available from the BMI website: Cybersecurity.
The legal basis for this is the Federal Ministries Act. The names and areas of responsibility of the individual federal ministries are regulated in the Federal Ministries Act. The Federal Ministries Act was last amended on March 18, 2025 and came into force on April 1, 2025.
Notes
Der EU-Cybersicherheitsrechtsakt definiert Cybersicherheit als alle Tätigkeiten, die notwendig sind, um Netz- und Informationssysteme, die Nutzerinnen und Nutzer solcher Systeme und andere von Cyberbedrohungen betroffenen Personen zu schützen. Im Zeitalter der Digitalisierung ist unsere Gesellschaft vernetzter denn je. Der Fortschritt in der digitalen Technologie hat unser tägliches Leben genauso verändert wie unseren Arbeitsalltag und unser Geschäftsleben. Bürgerinnen und Bürger sind auf digitale Dienste ebenso angewiesen wie Unternehmen und staatliche Einrichtungen, die bei der Erbringung ihrer Kernaufgaben von digitalen Netzen und Infrastrukturen abhängig sind. Doch genau mit dieser umfassenden Vernetzung und der fortschreitenden Abhängigkeit von digitalen Diensten steigt auch die Verwundbarkeit unserer Gesellschaft. Cyberangriffe und -vorfälle können durch die Beeinträchtigung von Dienstangeboten und die Unterbrechung von Geschäfts- und Behördenvorgängen massive Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und Wirtschaft haben. Die Steigerung der digitalen Widerstandsfähigkeit von Österreich und die Gewährleistung von Cybersicherheit in der digitalen Welt insgesamt sind daher sowohl für unseren Wohlstand als auch für unsere Sicherheit von großer Bedeutung. Cybersicherheit ist daher eine der obersten Prioritäten Österreichs und eine zentrale gemeinsame Herausforderung für Staat, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Abteilung I/8 – Cybersicherheit und KrisenrechenzentrumE-Mail:[email protected] Mit 1. April 2025 wurden einige Cybersicherheits-Agenden vom Bundeskanzleramt in das Bundesministerium für Inneres (BMI) übertragen und sind abrufbar aus der Website desBMI: Cybersicherheit. Rechtliche Grundlage dazu ist das Bundesministeriengesetz. Die Namen und Zuständigkeitsbereiche der einzelnen Bundesministerien sind im Bundesministeriengesetz geregelt. Das Bundesministeriengesetz wurde zuletzt am 18. März 2025 novelliert und trat mit 1. April 2025 in Kraft.